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Grundsätze

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Ich wache auf und lebe mein Leben im Einklang mit meinen ethischen Grundsätzen, stelle mich den Dingen entgegen, die ich für falsch, grausam und verletzend halte und feiere die Dinge, von denen ich denke, dass sie gut und wahr und von Nutzen für die Welt sind. Das ist alles was ich mache. Das ist es, was Veganismus für mich bedeutet, und es ist nicht gerade schwierig.
— Claire Askew

Lass mich das klarstellen: Ich bin nicht vegan, weil ich »Tiere liebe«. Vielmehr geht es beim Veganismus um Gerechtigkeit. Er ist nicht einer von vielen zur Auswahl stehenden »Lifestyles«. Er ist keine »persönliche Präferenz«. Beim Veganismus geht es überhaupt nicht um dich oder mich. Es geht um das fundamentale Recht nichtmenschlicher Tiere, nicht benutzt, besessen, gekennzeichnet, gebrandmarkt, versklavt, ausgebeutet und zur Ware gemacht zu werden, um unserem Eigennutz und unserer Bequemlichkeit zu dienen.
— Kerry Wyler

Wie wunderbar ist es doch, dass niemand auch nur eine Sekunde warten muss, bevor er anfängt, die Welt zu verbessern.
— Anne Frank (1929–1945)

Wenn wir Tierprodukte konsumieren, konsumieren wir die Körper und die Erzeugnisse von Individuen. Wir glauben, etwas zu konsumieren, aber in Wahrheit konsumieren wir jemanden.
— Gary L. Francione

Vegan geworden bin ich an dem Tag, an dem ich erkannt habe, dass mir das Eintreten für die Rechte Anderer wichtiger war als jegliche gefühlten Vorteile, die mir ihre Ausbeutung verschaffen würde.
— Randy Sandberg

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.
— Alfred Polgar (1873–1955)

Erinnere dich stets daran, warum du es tust und für wen. Wenn dir Fragen dazu gestellt werden, sei selbstsicher und rede dir nicht ein, dass du irgendetwas verschweigen solltest. Wenn du – wie viele andere – überzeugt bist, dass nichtmenschliche Tiere gleichwertige Berücksichtigung verdienen und sie nicht wie Dinge, sondern wie Personen behandelt werden sollten, lebe vegan und berichte anderen von deinen Gründen – es könnte sein, dass du es bist, der ihnen hilft, den Schritt zu tun.
— Sally Thompson

Kurz gesagt, 99,999 Prozent der Ausbeutung und Schädigung von Tieren ist nicht notwendig. Nicht notwendige Ausbeutung und Schädigung von Tieren ist nicht richtig. Also bedeuten 99,999 Prozent der Ausbeutung und Schädigung von Tieren Unrecht. Vermeide sie also, indem du vegan wirst und andere ermutigst, es auch zu tun. Vegan leben ist nicht alles, was wir tun können; es ist das Mindeste.
— Dan Cudahy

Nichts auf der Welt ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
— Victor Hugo (1802–1885)

Wir können nicht über andere bestimmen, aber wir können die Leitung über uns selbst übernehmen, und wenn wir feststellen, dass es moralisch falsch ist und anderen (menschlich oder nicht) schadet, wenn wir X tun, dann sollten wir eben aufhören, X zu tun. Wir brauchen keine Selbsthilfegruppe. Wir brauchen nur ein Rückgrat.
— Gary L. Francione

Wenn Intelligenz ausschlaggebend wäre in der Frage, wer zu Nahrung verarbeitet werden soll und wer nicht, lägen heute Abend eine ganze Menge Menschen auf den Tellern. Zu ihrem Glück ist sie das aber nicht. Nur die Empfindungsfähigkeit ist von Bedeutung.
— Randy Sandberg

Wir müssen Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Schweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gequälten.
— Elie Wiesel

Ich respektiere das Interesse eines Tieres am Weiterleben aus exakt den selben Gründen, aus welchen ich das Interesse eines Menschen am Weiterleben respektiere. Ich kann keine stichhaltige moralische Rechtfertigung dafür finden, dieses Interesse hinsichtlich der einen Spezies anzuerkennen und es gegenüber der anderen zu ignorieren. Kannst du es?
— Matthew Finateri

Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen.
— Alexander von Humboldt (1769–1859)

Ich lehne Sklaverei unmissverständlich ab, und deshalb lebe ich vegan.
— Trisha Roberts

Beim Veganismus geht es nicht darum, einen Zustand der absoluten Reinheit zu bewahren. Es geht darum, mittels fundierter Entscheidungen davon abzusehen, Tierprodukte zu verwenden und sich damit so weit wie es uns möglich ist aus dem Kreislauf zu lösen, der die Nachfrage nach der ununterbrochenen Ausbeutung nichtmenschlicher Tiere aufrechterhält – und mit »möglich« meine ich wirklich, wirklich nicht »angenehm«.
— Mylène Ouellet

Es ist wirklich nicht schwer: Wenn Tiere nicht bloße Dinge sind, wenn sie moralisch von Bedeutung sind, dann können wir nicht rechtfertigen, dass wir sie essen, anziehen oder benutzen, wenn wir keinen besseren Grund vorweisen können als Gaumenfreude oder Mode. Wenn du Tiere isst, sie am Körper trägst oder sie anderweitig benutzt, sagst du durch dein Handeln, dass du sie als bloße Dinge betrachtest, ungeachtet dessen, was deine Worte aussagen.
— Gary L. Francione

Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: »Nein!«
— Kurt Tucholsky (1890–1935)

Veganismus besteht nicht aus einem Satz von Regeln oder Beschränkungen. Noch ist er nur eine Ernährungsform oder ein Lifestyle. Er ist eine Grundvoraussetzung für alle, die anfangen wollen, Tiere wichtig zu nehmen, Menschen eingeschlossen. Er ist ein moralisches und politisches Bekenntnis zur Gewaltfreiheit.
— Ken Hopes

In einer Gesellschaft, in der Speziesismus derart tief verwurzelt ist, in der die meisten keinen moralischen Unterschied erkennen zwischen dem Verzehr eines Hamburgers und dem einer Karotte, würde ich nahelegen, dass es unmöglich ist, absolut »rein« zu sein und jegliche Zufügung von Leid Tieren gegenüber zu vermeiden. In einer solchen Gesellschaft kann es beim Veganismus nicht um vollkommene »Reinheit« gehen, es geht darum, alles was möglich ist zu tun, um die Benutzung und den Missbrauch empfindungsfähiger nichtmenschlicher Tiere zu vermeiden.
— Ross Mitchell

Die besondere Zurückhaltung von heute wird das Mindestmaß menschlichen Verhaltens von morgen sein. Zur Zeit der spanischen Inquisition war die Meinung, man solle nicht allzu viele Ketzer verbrennen, ganz sicher Ausdruck gesunden Menschenverstandes und angemessener Mäßigung. Extreme und unvernünftige Stimmen verlangten damals, man dürfe gar keine verbrennen.
— Maurice Maeterlinck (1862–1949)

Ich sage dies nicht, damit du dich verurteilt fühlst. Ich sage dies, weil ich wünschte, jemand hätte es zu mir gesagt, bevor ich vegan wurde:
Du bist persönlich verantwortlich für Tierleid aus unnötigen Gründen, solange du nicht vegan lebst.
 Menschen müssen keine Tiere essen oder anziehen, von ihnen unterhalten werden oder sie auf irgendeine andere Weise benutzen. Höre auf, zu der unbeschreiblichen Gewalt beizutragen, indem du vegan wirst. Der schwierige Teil dabei ist nicht das Vegansein, sondern deine Beweggründe zu erklären in einer Welt, in der Konformität so hoch geschätzt wird.
— 
Sarah K. Woodcock

Veganismus ist nicht einfach nur eine Möglichkeit, Leid zu verringern; er ist ein Bekenntnis zur Gerechtigkeit und eine ausdrückliche Weigerung, an der Versklavung von Tieren teilzunehmen.
— Gary L. Francione

In der Tat, wenn eine einzelne Person einem Tier gegenüber grausam ist, wird dies als Quälerei aufgefasst, aber wo viele Menschen Tieren gegenüber grausam sind, vor allem im Namen des Profits, wird die Quälerei stillschweigend geduldet und, sobald große Summen Geld auf dem Spiel stehen, bis aufs Letzte verteidigt von anderweitig intelligenten Leuten.
— Ruth Harrison (1920–2000)

Der Unterschied zwischen denen, die erklären, vegan zu leben sei leicht, und jenen, die behaupten, vegan zu leben sei schwierig, besteht darin, dass diejenigen, die sagen, es sei einfach, ihr Augenmerk auf die Opfer legen, während die, die meinen es sei schwierig, sich selbst in den Mittelpunkt stellen.

— Elizabeth Collins

Seit ich mit 13 Jahren vegan wurde, wollte ich den Veganismus voranbringen. Ich habe es immer aus der Perspektive der Tiere betrachtet. Wenn das ich wäre im Schlachthaus, wenn ich Sklavin einer anderen Spezies wäre, würde es mich weniger interessieren, ob ich einen etwas größeren Käfig bekommen würde, oder ob ich durch eine Gasvergiftung anstelle eines Schnitts durch die Kehle sterbe. Am stärksten wäre mein Verlangen, nicht länger als das Eigentum eines anderen betrachtet zu werden. Als eine Person, die über ihr Leben selbst verfügen kann. Frei.
— Emmy James

Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.
— Albert Schweitzer (1875–1965)

Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe umsichtiger, engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.
— Margaret Mead (1901–1978)

Es gibt Veganismus und es gibt Tierausbeutung. Eine dritte Auswahlmöglichkeit besteht nicht.
— Gary L. Francione

Wenn ich verpflichtet bin, meinen Mitmenschen kein Leid zuzufügen, so geschieht das weniger, weil sie vernünftige, sondern vielmehr, weil sie empfindende Wesen sind. Da nun Menschen und Tiere das gleiche Empfindungsvermögen haben, kommt ihnen auch das Recht zu, sich vom anderen nicht misshandeln und quälen zu lassen.
— Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)

Wir sollten dem Veganismus zu Wachstum verhelfen, indem wir ihn als eine stichhaltige, einwandfreie und logische Wahl in unser tägliches Leben miteinbeziehen. Wir sollten uns als positive, selbstbewusste Beispiele für den Veganismus einbringen. Wir sollten nicht vor unseren Entscheidungen davonlaufen oder sie hinter verniedlichenden Begriffen verbergen.
Stattdessen sollten wir selbstsicher leben, was wir sind, und zusammen eine echte Bewegung aufbauen mit allen, die das Ende der Ausbeutung von Tieren durch Menschen fordern.

— Bob Torres

Die Wahrheit ist zumutbar.
— Ingeborg Bachmann (1926–1973)

Es führen verschiedene Wege zum Veganismus, und es gibt viele individuelle Ansichten darüber. Veganismus ist aber dies und nur dies – eine Lebensweise, welche Ausbeutung vermeidet, egal ob es sich dabei um unsere Mitmenschen handelt, um die Tiere oder um den Erdboden, auf den wir alle angewiesen sind, um überhaupt existieren zu können.
— 
Eva Batt (1908–1989)

Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.
— Arthur Schopenhauer (1788–1860)

Alle, die dir erzählen, dass vegan zu leben eine große Herausforderung sei, sind falsch informiert und höchstwahrscheinlich nicht selbst vegan, sonst würden sie es besser wissen. Wenn du mit jemandem über Veganismus sprechen willst, stelle sicher, dass sie dir sagen, vegan zu leben sei einfach. Damit weißt du, dass du ihren Informationen glauben kannst. Alle, die dir etwas anderes erzählen, wollen wahrscheinlich nur Spenden von dir.
— Amy U. Shafer

Falls dieser Planet überleben wird und die Geschichte irgendwann über uns urteilt, wird es nicht darum gehen, dass wir mehr an Tierschutzunternehmen hätten spenden sollen, damit sie größere Kampagnen für Eier aus Bodenhaltung oder für Fleisch von Kälbern, die nicht in Boxen stehen müssen, hätten fahren können. Es wird darum gehen, dass wir im Angesicht der schonungslosen Vernichtung der Verwundbarsten unter uns – menschlich und nichtmenschlich – einfach zugesehen haben.
— Gary L. Francione

Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen. Sie ist unlösbar verknüpft mit der Sache des Menschen.
— Émile Zola (1840–1902)

Und irgendwann hört man einfach auf, diese Erzeugisse als Lebensmittel zu betrachten, weil sie nicht dafür bestimmt waren, Lebensmittel zu werden – sie waren Individuen, die besseres verdient hatten als für ihren Tod herangemästet zu werden, nur damit wir am Geschmack ihres Fleischs oder ihrer Sekrete Vergnügen finden können. Falle also nicht auf den Schwindel herein, welcher Veganismus als »schwierig« oder »extrem« darstellt. Wenn irgendetwas extrem ist, dann ist es die Art und Weise, auf die wir andere fühlende Wesen behandeln, und nicht die Weigerung, sie eben so zu behandeln.
— Kerry Wyler

Wir können nicht so tun, als ob wir nichts davon wüssten. Wir sind keine Strauße und können nicht davon ausgehen, dass, wenn wir uns weigern anzusehen, was wir nicht sehen wollen, es auch nicht existiert. Dies trifft besonders dann zu, wenn das, was wir nicht sehen möchten, das ist, was wir gerne essen möchten.
— Leo Tolstoi (1828–1910)

Nichtmenschliche Tiere sind unsere Sklaven. Wir benutzen sie für unsere Zwecke. Der Speziesismus macht dies möglich, denn durch ihn können wir sie in die Klasse der Ressourcen und Dinge herabsetzen. Einige Angehörige dieser Sklavenklasse – welche nur einen winzigen Teil ausmachen – werden mit Wohlwollen betrachtet und vergleichsweise gut behandelt. Dennoch bleibt das grundlegende Verhältnis von Unterwerfung und Herrschaft bestehen. Auch die verhätscheltsten Sklaven sind immer noch Sklaven.
— Nathan Schneider

Gerechter Himmel, aus wieviel Marterstunden der Tiere leimt der Mensch sich eine einzige Festminute seiner Zunge zusammen!
— Jean Paul (1763–1825)

Die Franzosen haben bereits entdeckt, dass die Schwärze der Haut kein Grund dafür ist, ein menschliches Wesen schutzlos der Laune eines Peinigers auszuliefern. Es mag der Tag kommen, da man erkennt, dass die Zahl der Beine, der Haarwuchs oder das Ende des os sacrum gleichermaßen unzureichende Gründe sind, ein fühlendes Wesen dem selben Schicksal zu überlassen. Was sonst ist es, das hier die unüberwindbare Trennlinie ziehen sollte? Ist es die Fähigkeit zu denken, oder vielleicht die Fähigkeit sich zu äußern? Aber ein ausgewachsenes Pferd oder ein Hund sind unvergleichlich vernünftigere und verständigungsfähigere Tiere als ein Kind, das erst einen Tag, eine Woche oder selbst einen Monat alt ist. Doch vorausgesetzt, der Fall läge anders, was würde es nützen? Die Frage ist nicht: Können die denken? Oder: Können sie sprechen?, sondern: Können sie leiden?
— Jeremy Bentham (1748–1832)

Die drei Dinge, die das Vegansein am meisten erschweren, sind: (1) Von Leuten, die verwesendes Fleisch und Drüsensekrete konsumieren, gefragt zu werden, ob meine Ernährung gesund sei; (2) eine enorme Anzahl von Menschen zu treffen, die von der Frage besessen sind, ob Pflanzen Schmerz empfinden können; und (3) gesagt zu bekommen, dass es schwierig sein muss, vegan zu sein.
— Gary L. Francione

Wer begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen.
— Bruno Manser

Das Allermindeste, das du tun kannst, ist vegan zu werden und jede Person, die dir über den Weg läuft, über Veganismus aufzuklären. Tierschutzreformen können dich vielleicht nachts besser schlafen lassen, aber sie helfen den betroffenen Tieren nicht, und alles was wirklich dabei herauskommt ist, dass du den Leuten gesagt hast, dass es in Ordnung sei, sich ein anderes [fühlendes] Lebewesen anzueignen und es zu einem Sklaven zu machen, solange wir es nur nett behandeln.
— Michal Zuk

Ich habe heute in einem Traum die Zukunft gesehen, in der Veganismus zum Mainstream geworden war, Frieden und Gewaltlosigkeit waren der Wunsch der Mehrheit, und Kriegstreiber und Panikmacher wurden von einer liebevollen Gesellschaft umsorgt, die ihnen versichern konnte, dass es nichts mehr gab, worüber sie sich beunruhigen mussten.

— Jeffrey Coolwater

Die wahre moralische Prüfung für Menschlichkeit, ihre fundamentale Prüfung (die den Blicken tief verborgen liegt), besteht in ihrer Haltung gegenüber denen, die ihr völlig ausgeliefert sind: Tieren.
Und in dieser Beziehung hat die Menschheit ein fundamentales Debakel erlitten, ein Debakel so fundamental, dass alle anderen von ihm herrühren.

— Milan Kundera

Wenn du den wahren Charakter eines Menschen erkennen willst, so gib ihm Macht.
— Abraham Lincoln (1809–1865)

Veganismus hängt mit Gewaltlosigkeit zusammen. Indem du vegan lebst erklärst du, dass du Gewalt ablehnst, gegenüber anderen fühlenden Wesen, gegenüber dir selbst und gegenüber der Umwelt, auf die alle Lebewesen angewiesen sind.
— Gary L. Francione

Glaube nicht an irgendetwas einfach nur, weil du es gehört hast. Glaube nicht an irgendetwas einfach nur, weil viele darüber sprechen. Glaube nicht an irgendetwas einfach nur, weil du es in einem religiösen Buch geschrieben fandest. Glaube nicht an irgendetwas nur wegen der Autorität deiner Lehrer und der Alten. Glaube nicht an Traditionen, weil sie über viele Generationen überliefert worden sind.
Wenn du aber beobachtet und analysiert hast, wenn du zu der Auffassung gelangt bist, dass etwas vernünftig ist und zum Guten hinführt und dem Einzelnen und der Allgemeinheit nützt, dann akzeptiere es und lebe dementsprechend.

— Gautama Buddha (563 v. Chr.–483 v. Chr.)

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