Ernährung

Was kann man als vegan lebender Mensch denn noch essen?

Die Umstellung auf eine vegane Ernährung bringt erfahrungsgemäß eher eine Öffnung gegenüber bisher unbekannten Zutaten und Zubereitungsformen als einen Verzicht auf die Hauptbestandteile einer Mahlzeit mit sich. Es ist weder notwendig, sich auf die bisherigen »Beilagen« zu beschränken, noch alle gewohnten Speisen in einer veganen Variante zu imitieren. Inzwischen stehen eine unüberschaubare Anzahl veganer Kochbücher und noch mehr Rezeptseiten und »Foodblogs« im Internet zur Verfügung, die als Umsteigehilfe und Inspiration gute Dienste leisten (los geht’s zum Beispiel hier oder hier).

Um sich eine ungefähre Vorstellung davon machen zu können, was vegane Menschen denn überhaupt noch essen können, findet sich nachfolgend eine Liste mit rund 250 verschiedenen Arten essbarer Pflanzen und Pilze (ohne die unzähligen Unterarten; die Zahl aller bekannten essbaren Pflanzen auf der Erde beträgt mehr als 50 0001) in zufälliger Reihenfolge. Die Zubereitungs- und Kombinationsmöglichkeiten sind damit praktisch unbegrenzt.

Tomate, Himbeere, Zuckermelone, Süßkartoffel, Olive, Haselnuss, Aubergine, Feige, Oregano, Ananas, Rhabarber, Feldsalat, Kakao, Birne, Gewürznelke, Spargel, Echter Kümmel, Rotkraut, Wasabi, Pfifferling, Kohlrabi, Vanille, Mandarine, Wermut, Buchweizen, Papaya, Schalotte, Einkorn, Majoran, Blaubeere, Rosenkohl, Koriander, Mango, Lauchzwiebel, Nori, Dill, Maracuja, Kichererbse, Arakacha, Pflaume, Belugalinse, Dattel, Steckrübe, Grüne Minze, Wein, Estragon, Okra, Zitrone, Süßdolde, Mirabelle, Champignon, Marone, Amarant, Gartenkresse, Wacholder, Babaco, Blumenkohl, Brombeere, Tamarillo, Backhefe, Ahorn, Gerste, Wakame, Aprikose, Zuckererbse, Kreuzkümmel, Guave, Meerrettich, Salbei, Gelbe Rübe, Romanesco, Cherimoya, Stangenbohne, Schwarzer, weißer oder roter Pfeffer, Bambus, Cashewnuss, Physalis, Reis, Lakritze, Mangold, Nektarine, Bärlauch, Paranuss, Schafgarbe, Lotuswurzel, Passionsfrucht, Spinat, Kerbel, Pistazie, Granatapfel, Luzerne, Carob, Senf, Johannisbeere, Sonnenblume, Apfel, Kidneybohne, Hopfen, Zitronengras, Clementine, Weizen oder Dinkel, Avocado, Zimtapfel, Knollensellerie, Thymian, Spitzkohl, Hirse oder Sorghum, Eukalyptus, Stachelbeere, Pak Choi, Schlehe, Raps, Bohnenkraut, Hafer, Steinpilz, Mohn, Rucola, Zuckerrohr, Karambole, Holunder, Wirsing, Kurkuma, Rose, Pfirsich, Löwenzahn, Feigenkaktus, Knoblauch, Mispel, Schalerbse, Tellerlinse, Heidelbeere, Wassermelone, Safran, Erdbeere, Zucchini, Bockshornklee, Sapotille, Chinakohl, Rosmarin, Banane, Maulbeere, Feuerbohne, Ingwer, Preiselbeere, Sauerampfer, Pfefferminze, Färberdistel, Wasserkastanie, Speisemorchel, Quitte, Weißkohl, Anis, Tamarinde, Kirsche, Zimt, Pampelmuse, Stevia, Kamille, Pekannuss, Maniok, Bocksdorn, Artischocke, Augenbohne, Agave, Muskat, Jostabeere, Endivie, Walnuss, Roggen, Hanf, Lavendel, Konjakwurzel, Shiitake, Limette, Sesam, Mais, Schwarzkümmel, Gurke, Silberzwiebel, Baldrian, Grapefruit, Mandel, Rettich, Chicorée, Pastinake, Galgant, Macadamia, Piment, Granadilla, Kürbis, Rote Bete, Schnittlauch, Nashi, Kapernstrauch, Zwiebel, Acai-Beere, Sternanis, Kombu, Litschi, Kapuzinerkresse, Tee, Erdnuss, Luffa, Borretsch, Sojabohne, Kardamom, Mairübe, Chayote, Lupine, Zitronenmelisse, Basilikum, Noni, Grünkohl, Radieschen, Gewürzlilie, Bergamotte, Kaki, Porree, Zichorie, Kiwi, Rote Linse, Gemüsepaprika, Pomelo, Liebstöckel, Cranberry, Lein, Kopfsalat, Quinoa, Szechuanpfeffer, Pinie, Kumquat, Engelwurz, Kiwano, Brotfrucht, Kaffee, Austernpilz, Berberitze, Lorbeer, Kokosnuss, Fenchel, Mungobohne, Petersilie, Moltebeere, Staudensellerie, Kartoffel, Orange

1 http://www.fao.org/docrep/u8480e/U8480E07.htm | PDF
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